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2. Auf in die Zukunft der nachhaltigen Mobilität (Sonderfolge von den R&I Days)

In dieser Folge geht es um die Arbeit, die mit Unterstützung der EU geleistet wird, um eine nachhaltige, vernetzte und resiliente Mobilität zu fördern.

Reisen wie im 21. Jahrhundert

Diese Sonderfolge von CORDIScovery kommt direkt von den Europäischen Forschungs- und Innovationstagen(öffnet in neuem Fenster) zu Ihnen. Es geht um die Zukunft von Energie und Mobilität – jener zwei Kernbereiche, die den Übergang Europas zu einer grüneren, intelligenteren und nachhaltigeren Wirtschaft prägen. Von intelligenterer Luftverkehrskontrolle bis hin zu modernsten Elektrofahrzeugen und kraftstoffeffizienteren Flugzeugen tragen Forschung und Innovation dazu bei, unseren Verkehrssektor und seine Beziehung zur Energieversorgung neu auszugestalten. Die Forschungs- und Innovationsfinanzierung der EU bringt verschiedene Partner wie Fluggesellschaften, die Flugsicherung, den Fahrzeugsektor und die Industrie zusammen und trägt dazu bei, dass die Gesellschaft von den Fortschritten in der Mobilitätstechnologie profitiert. Unsere drei Gäste sind an innovativen Projekten beteiligt, mit denen das Ziel verfolgt wird, den Luftraum in entlegenen Gebieten sicherer werden zu lassen, Leistungselektronikschaltkreise und -systeme im Sinne effizienterer Elektrofahrzeuge zu optimieren, und eine neue Kategorie von Flugzeugen zu entwickeln: einen Starrflügler, der schweben kann, um Rettungseinsätze zu unterstützen. Gabriel Garcia Rodriguez leitet das Projekt ECHOES, das darauf abzielt, die UKW-Abdeckung in ozeanische, polare und andere entlegene Gebiete auszuweiten, um Sicherheit und Effizienz des Luftverkehrs zu verbessern. Rodriguez ist Wirtschaftsingenieur mit akademischem Hintergrund in Marktforschung und Vermarktungstechnik und verfügt über fast zwanzig Jahre Erfahrung im Luftverkehrssektor. Im Rahmen des von Christoph Abart koordinierten Projekts HiEFFICIENT wird der ressourceneffiziente und dekarbonisierte Verkehr gefördert, wobei Leistungselektronikschaltkreise und -systeme von elektrifizierten Fahrzeugen, Testsystemen und Ladeinfrastrukturen im Mittelpunkt stehen. Abart koordiniert mehrere national und international finanzierte Forschungsprojekte im Bereich der Leistungselektronik für die Elektrofahrzeuge und Energienetze der Zukunft. Das Projekt RACER (Teil des Projekts GAM-2020-FRC) wurde von Jérome Geneix geleitet. Das Team von RACER entwickelt ein kommerziell nutzbares Luftfahrzeug, das schnell wie ein Flugzeug fliegt, aber zudem wie ein Hubschrauber schweben kann, was besonders bei Rettungseinsätzen von Vorteil ist. Geneix’ Fachwissen ist in Hubschrauberantriebssystemen verwurzelt und wird durch eine Dissertation zum Thema Getriebeeffizienz untermauert. Dieser Hintergrund war ausschlaggebend für seine bedeutenden Beiträge zur Entwicklung des Vorgängers X3, eines Hochgeschwindigkeitsdemonstrators, für den er wichtige innovative Systeme entwickelte, die in mehreren Patenten resultierten.

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