Warum sollte Ihre nächste Mahlzeit keine Drohne sein?
Die Robotertechnik wird in einem breiten Spektrum von Anwendungen wie etwa der Forschung, Medizin und Rettungshilfe eingesetzt. Roboter bestehen jedoch in der Regel aus Metall- und Kunststoffkomponenten, die schwer zu recyceln sind und sogar giftig für Mensch und Umwelt sein können. Im Rahmen des EU-finanzierten Projekts ROBOFOOD(öffnet in neuem Fenster) eröffnete die Forschung an Robotern aus verzehrbaren Materialien einen neuen Ansatz in puncto Nachhaltigkeit, Ernährung und Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dieses Projekt ist nun in der CORDIS-Reihe mit Erklärvideos mit dem Titel „Make the connection with EU science“ zu finden. Ausgehend von Komponenten wie Batterien, Sensoren und Motoren wurden im Rahmen des Projekts halb verzehrbare Drohnen und schwimmende Fischfutterpellets konstruiert. „ROBOFOOD ebnet den Weg für eine neue Generation von Robotern, die in der Natur massenhaft zur Umweltüberwachung oder zur Nahrungsversorgung von Tieren eingesetzt werden können“, sagt Projektkoordinator Dario Floreano.
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